Zahnzentrum HaushamDrs. Hans van der Elst M.Sc.
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Ratgeber · Implantate

Was kostet ein Zahnimplantat, und was zahlt die Krankenkasse?

Kurz gesagt

Die Kosten eines Zahnimplantats hängen von der Zahl der Implantate, vom Knochen und von dem Zahnersatz ab, der darauf befestigt wird. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen für das Implantat selbst in der Regel nicht, beteiligen sich aber mit einem Festzuschuss am Zahnersatz. Im Zahnzentrum Hausham bekommen Sie vor Beginn alle Varianten mit ihren Kosten genannt, auch unterschiedliche Laborvarianten, und ohne Ihre Unterschrift entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Drs. Hans van der Elst erklärt einem Patienten sein Röntgenbild am Bildschirm
Woraus sich der Preis zusammensetzt

Drei Teile bestimmen, was ein Implantat kostet.

  • Das Implantat selbst

    ist die künstliche Wurzel aus Titan oder Keramik, die im Kieferknochen verankert wird. Dazu kommen die Diagnostik mit 3D-Röntgen und der Eingriff.

  • Der Knochen

    muss das Implantat tragen können. Fehlt Knochen, wird er vorher aufgebaut, und das verändert Aufwand und Kosten.

  • Der Zahnersatz

    ist die Krone, Brücke oder Prothese, die am Ende auf dem Implantat sitzt. Hier gibt es Laborvarianten von günstig bis hochwertig, und hier beteiligt sich die Kasse.

Die Rolle der Krankenkasse

Was die gesetzliche Kasse übernimmt und was nicht

Für gesetzlich Versicherte gilt eine klare Regel. Das Setzen des Implantats zählt in der Regel nicht zu den Kassenleistungen. Für den Zahnersatz darauf zahlt die Kasse einen Festzuschuss, und zwar in derselben Höhe, die sie auch für die einfachste Versorgung derselben Lücke zahlen würde, etwa für eine Brücke. Wer sein Bonusheft über fünf oder zehn Jahre lückenlos geführt hat, bekommt einen höheren Zuschuss.

Grundlage ist immer ein Heil- und Kostenplan, den die Praxis vor der Behandlung erstellt und den Sie bei Ihrer Kasse einreichen. Erst wenn er genehmigt ist, beginnt die Behandlung. Privatversicherte klären die Erstattung vorher mit ihrer Versicherung, und auch dafür bekommen Sie von uns einen Kostenvoranschlag.

Der Weg zu Ihrer Zahl

Drei Schritte bis zu einem Preis, den Sie verstehen

  1. Die Diagnostik

    klärt mit Hilfe von 3D-Röntgen, wie viel Knochen vorhanden ist und ob das Zahnfleisch gesund ist.

  2. Ihr Plan

    zeigt Ihnen alle Wege mit ihren Kosten, vom Implantat aus Titan bis zur metallfreien Keramik, mit Laborvarianten von günstig bis hochwertig. Sie entscheiden.

  3. Die Unterschrift

    steht vor jeder Leistung, die Sie selbst bezahlen. Vorher passiert nichts, was Sie Geld kostet.

Unser Kostenversprechen

Über Kosten sprechen wir mit Ihnen, bevor irgendetwas passiert, in einer ausführlichen Beratung mit einer klaren Empfehlung. Sie sehen alle Optionen und Kostenvarianten, von der günstigen bis zur hochwertigen, und entscheiden selbst. Leistungen, die Sie selbst bezahlen, beginnen erst, wenn Sie unterschrieben haben.

Häufige Fragen

Was Patienten dazu fragen

Zahlt die Krankenkasse ein Implantat?

Das Implantat selbst in der Regel nicht. Die gesetzlichen Kassen zahlen einen Festzuschuss zum Zahnersatz, der auf dem Implantat sitzt, in derselben Höhe wie für die einfachste Versorgung derselben Lücke.

Was ist ein Festzuschuss?

Ein fester Betrag, den die Kasse für einen bestimmten Befund zahlt, unabhängig davon, für welche Versorgung Sie sich entscheiden. Mit einem lückenlos geführten Bonusheft steigt der Zuschuss.

Bekomme ich die Kosten vorher schriftlich?

Ja. Für gesetzlich Versicherte erstellen wir einen Heil- und Kostenplan, für Privatversicherte einen Kostenvoranschlag. Beides bekommen Sie, bevor etwas beginnt.

Gibt es günstigere und teurere Varianten?

Ja. Das Material des Implantats, der Aufwand am Knochen und die Laborvariante des Zahnersatzes bestimmen den Preis. Sie sehen alle Varianten nebeneinander und entscheiden.

Was ist, wenn zu wenig Knochen da ist?

Das zeigt die Diagnostik. Welche Möglichkeiten es dann gibt, bespricht der Zahnarzt mit Ihnen, bevor etwas geplant wird, und auch diese Kosten stehen vorher fest.

Kann ich die Behandlung in Schritten machen?

Ja. Die Reihenfolge wird geplant, und Sie entscheiden, welchen Schritt Sie wann gehen. Eine Parodontitis wird in jedem Fall zuerst behandelt.

Dieser Ratgeber informiert allgemein über die Arbeitsweise des Zahnzentrums Hausham und ersetzt keine zahnärztliche Untersuchung. Was in Ihrem Fall möglich und sinnvoll ist, erfahren Sie im ersten Termin.

Stellen Sie sich vor, Sie beißen in einen Apfel und lachen dabei.

Kein Zahn meldet sich, und niemand sieht, dass etwas gemacht wurde. Der Weg dahin beginnt mit einem Termin, in dem Sie zuerst verstehen und dann entscheiden.

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Oder rufen Sie uns an unter +49 (0)8026 9290 335.

Drs. Hans van der Elst M.Sc. mit verschränkten Armen, lächelnd
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